Witziges, Geistreiches und Zugespitztes – Judith Stadlin
bringt das Publikum mit ihren Texten zum Lachen, zum Nachdenken.
Sie präsentiert witzige
Kurzgeschichten, urkomische Sprachspielereien, freche Satiren und auch
Poetisches.
Nur nichts
Langweiliges.
Die "Zentralschweiz am Sonntag" schrieb: "Sprachwitz und freche Unterhaltung. Gegen Ende ihrer Solo-Vorlesung lacht das Publikum längst nicht mehr – es quietscht. Und sie hebt noch einmal richtig ab."
Klicken Sie hier – und Sie sehen Ausschnitte aus dem Soloprogramm.
Judith Stadlin kommt
allein (oder zusammen mit Michael van Orsouw) zu Ihnen und liest ihre Texte
vor. Massgeschneidert für Ihren Anlass stellt Judith Stadlin die Texte zusammen.
Hier können Sie den homereading-Flyer herunterladen. Teil 1 Teil 2
Ich lese auf Bühnen, an Poetry Slams und bei Ihnen zuhause.
Die "Satz&Pfeffer-Lesebühne" in Zug
Im OSWALDS ELEVEN in Zug ist die erste
regelmässig stattfindende Lesebühne der Schweiz entstanden. Sie wird monatlich
durchgeführt und bringt Literaten aus Zug mit Literaten aus der Schweiz und aus
Deutschland zusammen.
Schluss mit langweiligen
Lesungen, bei denen jedes Räuspern stört und ein Hüsteln mit bösen Blicken
quittiert wird! Bei der Satz&Pfeffer-Lesebühne wird unterhaltsam und
kurzweilig dem Vorlesen gefrönt; das Publikum kann dazu ein Glas Wein trinken,
ein Bier oder einen Kaffee.
Eine Lesebühne ist eine
Veranstaltungsform, bei der ein festes Autorenensemble, ergänzt durch Gäste,
regelmässig – bei uns monatlich – am gleichen Ort selbst verfasste, in der
Regel unterhaltsame Texte vor Publikum vorträgt.
Die Beiträge der einzelnen
AutorInnen dauern in der Regel fünf bis zehn Minuten und werden üblicherweise
im Stehen vorgelesen. Durch den Vorsatz der AutorInnen, monatlich neue Texte zu
schreiben, und durch die neue Konstallation mit den lesenden Gästen erwartet
die Besucher mit jeder Veranstaltung ein neues Programm.
Auf der Lesebühne gibts
keine abgestandenen Texte und langweiligen Vorträge.
Sondern neu entstandene
Bühnenliteratur.
Unverkrampfte,
unterhaltsame Vorlese-Happenings!
Die Lesebühne Zürich
Die Lesebühne Zürich
war ein befristetes Nachfolgeprojekt der erfolgreichen
Satz&Pfeffer-Lesebühne in Zug.
Zusammen mit Bänz Friedli und Michael van
Orsouw leitete Judith Stadlin die rockige Vorleseshow im Theater am Hechtplatz...
wo unter anderen Eliane Schweizer, Gabriel Vetter, Big Zis, Philipp Scharrenberg, Lea Streisand, Ahne, Frank Klötgen und Lorenz Keiser ihre Gäste waren.
Lesebühne Luzern
In Luzern heisst die Lesebühne, wo man Judith Stadlin
hören und erleben kann, "FKK - Freies Komma Kollektiv". Im schnuggeligen
Lokal LOGE, im Zentrum von Luzern, tritt sie regelmässig auf zusammen mit André
Schürmann, MC Graeff, Michael van Orsouw, Christov Rolla und je einem Gast wie
etwa Katharina Lanfranconi, Ruedi Leuthold, Tania Kummer oder Beni Thurnheer.
FKK - Freies Komma
Kollektiv schliesst eine Lücke in der Luzerner Kulturlandschaft und ist ein besonderes
Erlebnis!
Lesung im Strandkorb
Judith Stadlin macht auch kurzweilige,
geistreich-amüsante Soloabende, wo sowohl Kurzgeschichten, urkomische Sprachspielereien,
Satiren als auch Poetisches Platz hat.
Kurzlesungen
Judith Stadlin liest
einzeln eigene Texte vor.
Sei es auf Poetryslams,
auf Lesebühnen, an Galas, an Ihrem Geburtstag oder irgendwo sonst, wo Sie sie
hinbestellen, sogar bei Ihnen zu Hause!
Judith Stadlin am Poetry Slam im Schiffbau, Zürich.
Hier eine Auswahl ihrer Texte
und Geschichten:
– Walther
von der Vogelweide und ich. Unsere sprachlichen Fortschritte in 9 Jahrhunderten.
– Der
Käsemacho. Analoges
und Digitales aus der Welt der Milchgesichter.
– E
Schöne! Die Tiefen
der einfachen Kommunikation.
– Festen
mit Eisbein. Eine
sehr ungewöhnliche Liebesgeschichte.
– Geburtstage
sind nichts für Feiglinge. Über unerwünschte Wünsche.
– Gsundheit! Ein halsbrecherischer Zungenbrecher
zum Thema Gesundheit.
– Salat?
Nicht schon wieder!
Eine humorvolle Absage ans gesunde Essen.
– Raucherlunge
und Altersmilde.
Eine witzige Hinterfragung der deutschen Sprache.
– Seelenchilbi.
Allerseelen beim
Wort genommen.
– Der
Wolf – viel besser als sein Ruf! Humoristische Betrachtungen zur Ernährung.
– Warum
ich gerne Deutsche wäre. Eine Liebeserklärung an unsere Nachbarn.
– Das X
ist das neue U. Ein
temporeicher Text zum Erneuerungswahn.
– "Liebe
Frauen und Frauinnen, Männer und Männerinnen..." Eine spitzzüngige, urkomische
Absage an die political correctness.
– Der
Sprache einen Tritt in den faulen Hintern. Ein zum Schreien lustiges Sprachexperiment.
– Jetzt
erst link! Eine
rechte Verwechslungsgeschichte nicht nur für Linkshänder.
– Frühling!
Allerlei
Menschliches, das im Lenz immer wieder Blüten treibt...
– "D'Meya
hed de Verleyder" oder "D'Maya had da Varlayder". Schweizer Dialekte auf die
Spitze getrieben.
– Sprachdiät.
Ein himmelschreiender Versuch, die
Sprache zu entrümpeln.
– Vorbereitung
ist die halbe Miete. Eine
sehr windige Strand- und Beziehungsgeschichte.
– Heisshunger
oder Donald, der Macker! Ein kulinarischer Abstecher in die Niederungen des
Fastfood.
– Schiller
hat uns verschaukelt. Betrachtungen über Wilhelm Tell und seinen Schöpfer.
– Mischen
impossible. Mein
Computer speeks englisch, but I spreche Deutsch.
– Monolog
auf Pekinesisch. Eine
Story in Hundesprache, die keiner und jeder versteht.
– Hotline
zur Hölle oder bestätigen Sie mit der Rautetaste. Eine Höllenfahrt durch die Geisterbahn
der Hotlines in 6 Sprachen.
– Schwiizertütsch
isch iifach! EinDialektkurs zum
Schiessen.
– Die
Eidgenossen-schafft! Eine
Verführung (für Schweizer) zum Faulsein.
– Es
lebe die Orangenhaut!
Eine herr-liche Beautyfiction mit weiblichen Dellen.
– Mutter
reimt sich auf Futter. Kein Zuckerschlecken, aber trotzdem lustig.
– Mammuts
und die rockigen Feuersteins. Erleichternde Fakten fürs menschlich-ökologischen
Gewissen.
– Haustiere
psychologisch betrachtet. Über Tierhalter und ihre Lieblinge – hart aber unfair.
– Der
neue Froschkönig. Grimm-ige
Aktualisierung eines ewigen Themas.
– Puuretütsch
im Tram. Ein
erstaunlicher Dialog – in 99% Neudeutsch.
... und viele andere Geschichten
mehr ...
Judith Stadlin schreibt
auch fürs Radio
Für den Rundfunk Berlin
Brandenburg schrieben Satz&Pfeffer (Michael van Orsouw und Judith Stadlin)
eine Reihe von Hörstücken, die in der Folge von der Deutschen Akademie der
Darstellenden Künste sogar zum Hörspiel des Monats gekürt wurde.
Auch der Deutschlandfunk
strahlte diese aus. Ebenso DRS 1 im Rahmen der Hörbühne.
Zusammen mit Michael van Orsouw schreibt Judith
Stadlin regelmässig für PET, das Satiremagazin von DRS 1.
EXTREME EVENTS
Mit dem Satiretext
EXTREME EVENTS gewannen wir ex aequo mit dem Satiriker Hans Suter den Gstaader Satirepreis.